Hyaluron

Der Einsatz von Hyaluronsäure lässt sich aus der Kosmetik- und Beautyindustrie nicht mehr wegdenken. Der im Körper natürlich vorkommende Wirkstoff wird insbesondere für den Anti-Aging-Nutzen geschätzt. Doch auch für viele weitere Problemzonen ist das Glycosaminoglycan ein echter Booster.  
 
Was ist Hyaluron eigentlich genau? 
Hyaluronsäure ist ein effektiver und effizienter Wasserspender. Während herkömmliche Feuchtigkeitscremes und sonstige Feuchtigkeitsprodukte lediglich den natürlichen Wasserverlust der Haut verringern, kann Hyaluronsäure den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aktiv erhöhen.
 
Die Wirkung von Hyaluron
Hyaluronsäure sorgt für einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt der Haut und wirkt als Anti-Aging Mittel vorbeugend, da es die Faltenbildung verzögert und die Tiefe bereits vorhandener Falten reduzieren kann. Des Weiteren fördert Hyaluronsäure die Wundheilung und verbessert die allgemeine Hautelastizität. Bei verschiedenen Hauterkrankungen wie zum Beispiel Ekzemen oder Neurodermitis kann Hyaluron zudem das Spannungsgefühl der Haut verringern und sich positiv gegen Hautrötungen und Verbrennungen auswirken. 
 
Was bedeutet ein Hyaluron-Mangel?
Hast du gewusst, dass der menschliche Körper in der Lage ist, selbst Hyaluronsäure zu produzieren? Doch Fakt ist, dass diese Fähigkeit mit zunehmendem Alter stetig abnimmt. Mit etwa 40 Jahren kann der Körper nur noch 40 % herstellen. Im Alter von 60 Jahren beträgt der Anteil sogar nur noch etwa 10 % der ursprünglichen Menge.
 
Hyaluronsäure ist in vielen Organen des menschlichen Körpers enthalten und übernimmt dabei ganz verschiedene und teilweise auch lebenswichtige Funktionen. Daher kann ein Mangel sehr unterschiedliche Symptome zur Folge haben:
  • trockene und gereizte Augen
  • verminderte Sehkraft
  • dünne und trockene Haut
  • trockene Schleimhäute
  • verminderte Wundheilung
  • vermehrte Faltenausprägung
  • schlaffes Bindegewebe
  • Gelenkschmerzen
  • eingeschränkte Beweglichkeit